Rabbit Island

Da das mit dem Strand ja bisher nicht so erfolgreich lief sind wir nach Rabbit Island gefahren. Ich wollte sowieso zum Abschluss unserer Reise noch ein bisschen auf einer tropischen Insel rumlungern und da sowohl der Chef als auch ich keine Lust auf lange Anreisen mehr hatten, haben wir die naheliegendste Insel gewählt. Koh Tunsay – Rabbit Island. Keine Ahnung warum die Insel so heißt, Hasen haben wir da jedenfalls nicht gesehen.

Die Überfahrt dauert von Kep nur 30 Minuten und man kann entweder einen Tagesausflug dorthin übernehmen und Nachmittags wieder zurückkehren, oder in sehr (!) einfachen Hütten dort übernachten.
Wir haben uns für eine Übernachtung auf der Insel entschieden.
Nach der Erfahrung mit dem Secret Beach am Vortag war ich ein bisschen skeptisch, ob ich denn nun endlich meinen entspannten Tag am Strand verbringen würde.

Aber alles war gut! Der Strand war sauber, das Wasser klar, es war nur eine überschaubare Anzahl an Leuten auf der Insel und noch weniger haben dort übernachtet. Und das schönste war: es gibt dort nichts zu tun. Man verpasst nichts!
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Man liegt im Liegestuhl bzw. auf Holzplattformen rum (die Khmer sitzen nicht im Sand, sondern auf diesen harten Holzdingern oder in Hängematten) und liest oder döst vor sich hin. Geht ab und zu mal ins badewannenwarme Wasser, oder isst etwas in einem der Restaurants am Strand (die alle das Gleiche zu identischen Preisen anbieten). Zwischendurch kann man sich für 5 $ noch 60 Minuten massieren lassen. Mehr gibt es nicht zu tun! Herrlich!!!

Unser (sehr, sehr günstiger) Bungalow hat meine Schmerzgrenze was Komfort und Sauberkeit angeht etwas strapaziert, aber immerhin gab es sowohl beim Einschlafen als auch beim Aufwachen Meeresrauschen. Hätte also Alles viiiiel schlimmer kommen können!

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  1. Mummi