12 von 12 im Februar

Damit hier im Blog überhaupt etwas passiert, gibt es heute wieder 12 Bilder, die meinen heutigen Tag illustrieren.

Unglücklicherweise ist einer meiner Kollegen krank geworden, so dass ich ein Drittel dieses Sonntages bei der Arbeit verbringen durfte. Die Idee fand ich insgesamt nur so mittelgut.

So richtig hell war es 20 vor acht noch nicht

Wanduhr 7:40 Uhr

Besonders viele Leute waren noch nicht unterwegs

Blick auf den S-Bahnhof Berlin Ostkreuz mit Wasserturm

In der S-Bahn auch nicht. Allerdings war das auch eine Station vor der Endstation – da ist die Bahn selbst im Berufsverkehr recht leer.

in einer leeren S-Bahn

Morgens am Wochenende trifft die „Schon-wach-Fraktion“ auf die „Noch-wach-Fraktion“. Seit mein Arbeitsweg kein Umsteigen am Alexanderplatz mehr erfordert, ist das morgentliche Zusammentreffen mit den Noch-wach-Leuten deutlich weniger anstrengend. Diese beiden z.B. haben weder gesungen noch sich übergeben 🙂

2 Männer mit Instrumentenkoffern

Da ich normalerweise sonntags nicht arbeite war mir gar nicht bewusst, dass der Kaffeeladen mit dem guten Kaffee sonntags erst um 10 Uhr aufmacht. Ausgerechnet heute… Statt mittelmäßigem Kaffee gab es dann lieber Tee.

Tastatur und eine Tasse mit Tee

So richtig spannend war das bei der Arbeit nicht. Zwischendurch schien mal die Sonne.

Blick aus dem Fenster bei Sonnenschein

Vitamine sind ja immer gut ….

eine leicht angematschte Banane

Irgendwann sind dann auch langweilige Arbeitstage vorbei und es geht wieder nach Hause. 

Ab jetzt kann es nur noch besser werden. Damit ich nicht sofort einschlafe, gibt es noch ein bisschen Koffein (und Kalorien). 

Zum Fasching geht meine Nichte als Ärztin – ihr Kittel brauchte noch Knöpfe. 

Sonntags gibt es Sushi! 

Außer Sushi gibt es sonntags auch Tatort und da fernsehen sich ganz gut mit stricken verbinden lässt, wird nun gestrickt. 

Ob andere Blogger*innen einen spannenderen Sonntag verbracht haben als ich könnt ihr z.B. hier herausfinden. Am Zwölften des nächsten Monats bin ich übrigens im Urlaub – es könnte sein, dass das interessanter wird als mein Sonntag im Büro.