Über Stock und Stein

Seit vorgestern sind wir in Vang Vieng und auch der Chef hat sich langsam „eingelebt“. Gestern haben wir es sehr ruhig angehen lassen – den halben Tag hingen wir bei unserem Bungalow rum. Einer hat sich gesonnt, eine saß im Schatten und hat gelesen.

Einen kurzen Spaziergang durch den Ort haben wir am Nachmittag gemacht. Dort gibt es einen Fluss und das Bedürfnis ihn zu überqueren. Dazu gibt es eine „gute“ Brücke – die Überquerung kostet hier Geld und ist auch mit Autos und Minibussen möglich. Diese Brücke sieht so aus:

Dann gibt es noch ein paar kostenlose Brücken für Fußgänger und Mopeds. Die sehen dann zum Beispiel so aus:

Heute haben wir uns ein Moped gemietet und auch extra eine Karte der Umgebung gekauft. Leider passte die Karte nicht zu unserem „Gefühl“, so dass wir die meiste Zeit keine Ahnung hatten, wo genau wir uns befanden.

Unglücklicherweise sind die Straßen abseits der Hauptstraße nicht asphaltiert, so dass die Fahrt etwas holprig war.

Überall waren Kühe.

Die größten Sehenswürdigkeiten hier in der Gegend sind Höhlen. Man zahlt jeweils umgerechnet 1 Euro Eintritt und klettert dann durch größere oder kleinere Höhlen. Das ist allerdings nicht so sehr unser Ding.

An einer Straßenkreuzung war dann ein neueröffneter Park angepriesen und auf dem Werbefoto waren unter anderem Dinosaurier abgebildet. Das hatte mein Interesse geweckt – zumal ich (trotz intensiver Recherche) noch nirgends davon gelesen hatte, ganz im Gegenteil zu Hunderten von Höhlen.

Auf der Fahrt zum Park mussten wir erstmal 1 Euro Eintritt für eine Höhle bezahlen. Na gut.

Dann landeten wir an einem Ort, der offenbar noch nicht ganz fertig war. Und vermutlich auch eher ein asiatisches Clientel ansprechen soll.

Es gibt dort viele Foto-Möglichkeiten, halbfertige Dinosaurierfiguren und die Gelegenheit (auch in größeren Gruppen) Mittag zu essen. Wir sind dann weitergefahren.

Zu einem Wasserfall fast ohne Wasser aber mit Karaoke.

Die Landschaft hier ist wirklich beeindruckend, die Sehenswürdigkeiten eher nur so mittel 😉

Zurück im Hotel war es auch fast schon Zeit für die freitägliche Grillparty. Wir unterhielt uns erst lange mit Peter aus Stuttgart und dann kurz mit dem koreanischen Manager der (ziemlich neuen) Hotelanlage.

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