Am 12. des Monats gibt es 12 Bilder von meinem Tag. So steht es geschrieben!

Als der Wecker klingelt bin ich noch ziemlich müde, schließlich hat mich das Gewitter in der letzten Nacht eine Weile wach gehalten.Digitaler Wecker 6:11 UhrHilft aber alles nichts: aufstehen, duschen, anziehen, losgehen.Straße in Berlin Friedrichshain Kurz vor dem Büro erstmal nen Kaffee. Zum Mitnehmen.

Die ganze Verpackungsmüllvermeidungsstrategie führt dazu, dass ich meinen halben Hausstand quer durch die Stadt schleppe. Wasserflasche, Kaffeebecher, Frühstück, Mittagessen. Verhungern oder verdursten werde ich jedenfalls nicht.Es wird nicht nur gegessen, sondern auch gearbeitet. Zwischendurch werden die Bienen vor dem Bürofenster beobachtet. Bildschirmpause, quasi.

Zurück zum Bildschirm.

Gegen 16 Uhr mache ich mich auf den Heimweg. Es ist sehr sonnig und sehr heiß.

Bismarckstrasse Berlin Charlottenburg

Auf halbem Weg zum S-Bahnhof hänge ich ein bisschen länger als nötig vor dem Kühlregal im Supermarkt rum.

Kühlregal

33° C. Volle S-Bahn. Keine Klimaanlage. Immerhin habe ich heute nicht bei der täglichen Signalstörungslotterie gewonnen.

S-Bahn Berlin

Zur Abkühlung ein Milkshake im Café.

Kindle und Milkshake im Café

Gegen 18:30 Uhr ist es vorbei mit Sonne und Hitze. Ein Sturm zieht auf.

dunkle Wolken im Freidrichshain

Ich guck mir das Wetter-Schauspiel mit Sturm und Blitzen und Regen und Hagel eine Weile an. Dann mach ich mir was zu essen.

Lebensmittel

Jetzt ist es 20 Uhr und der Sturm ist vorbei. Mehr passiert hier heute nicht, nehme ich an.