Bertolt Brecht: Alle großen Ideen scheitern an den Leuten.

Getagged mit
 

33. Berliner Halbmarathon

Ich habe gestern meinen ersten Halbmarathon erlebt (als Zuschauerin) und stellte fest: das ist viel anstrengender, als ich gedacht hatte (das Zuschauen; das Laufen stelle ich mir ganz genau so anstrengend vor wie es auch tatsächlich ist)!

Der beste Chef der Welt hatte zusammen mit den besten Mitbewohnern der Welt im vergangenen Jahr bierseelig beschlossen, sich zum Berlin Marathon 2013 anzumelden. Also zum richtigen Marathon, nicht nur die Hälfte. Gesagt getan. Nicht ganz unvernünftig war dann der Gedanke das Ganze beim Halbmarathon erstmal zu üben. Und wie sich herausstellte, war diese Übung auch für die Zuschauerfraktion nicht schlecht.

Mehr lesen »

Getagged mit
 

Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.

Getagged mit
 

Heute ist der 04. April und wenn ich aus dem Fenster schaue, dann sehe ich Schnee. Nicht viel Schnee, eher so Restschnee, aber trotzdem kalt und wenn hier vernünftige Frühlingstemperaturen herrschen würden, dann hätte der blöde Schnee gar keine Chance.

Mir reicht’s! Ich will jetzt Frühling!

Wünschen allein hat nichts geholfen. Dem-frühling-entgegen-reisen war auch nur eine temporäre Lösung, jetzt müssen härtere Geschütze her. Mindestens Hexerei! Oder Vodoo!

Einige versuchen den Frühling herbeizutanzen:

Oder herbeizusingen:

Ich bestell mir ein Buch über Voodoo und dann geht es los. Allerdings kann das noch ein paar Tage dauern, denn die DHL schafft es nur selten Sendungen hier pünktlich zuzustellen. Und wenn der Paketbote das Päckchen zustellt, dann mit Sicherheit bei dem Geschäft um die Ecke mit den seltsamsten Öffnungszeiten. Die Benachrichtigungskarte bekommt man dann 3 bis 7 Tage später per Post. Wäre ja auch zu einfach, die in den Briefkasten zu werfen. Oder gleich am nächsten Tag zuzustellen.

Bis ich Hexerei und Voodoo richtig beherrsche bleibe ich erstmal beim Wünschen!

Frühling

Frühling

Getagged mit
 

Der erste Morgen auf dem Boot. Da es sich nicht um eine Riesenjacht handelt, ist es relativ eng hier. Das bedeutet, dass immer nur einer irgendwas machen kann, während der andere rumsitzt und sich bemüht nicht im Weg zu sein. Der Chef und ich brauchten nicht lange um uns daran zu gewöhnen: er macht irgendwas (Kaffee kochen, abwaschen etc.) und ich bin nicht im Weg. ;-)
Da das Boot nicht nur nicht groß sondern auch nicht neu ist, kann man überall irgendwas reparieren. Und schon habe ich eine sehr glückliche Urlaubsbegleitung. Dessen neuer Traumberuf ist übrigens Seefahrer. Keine Ahnung wie er das mit dem Plan Weinbauer zu werden aus dem letzten Jahr verbinden will…
image
Während Kapitän Marcus also Kaffee kochte und reparierte ging ich erstmal duschen. Nicht auf dem Boot sondern im Hafen. Um die Türen des Sanitärtraktes zu öffnen braucht man eine Chipkarte. Unsere sah schon etwas mitgenommen aus und funktionierte nicht. Jetzt kennen mich alle Leute hier im Hafen und nach einigem Hin und Her haben wir nun eine neue Karte.

Frisch geduscht und bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf zum Cap Formentor. Laut Reiseführer ist die Straße zum Cap während der Saison von Reisebussen verstopft. Nirgens stand, dass sie vor der Saison von Horden von Radfahrern bevölkert ist. Diese und die ängstlichen deutschen Rentner in den Autos vor uns haben dem Chef ein wenig den Spaß an den Serpentinen genommen.

Mehr lesen »

Getagged mit
 

Wenn der Frühling nicht zu mir kommt, dann flieg ich eben zum Frühling! Immerhin sah es in Berlin gestern (also am 21. März!!!) so aus:

image

Blöderweise sah es am Flughafen auch so aus. Das wirkte sich nicht eben positiv auf die Einhaltung des Flugplans aus, aber immerhin war unser Flug nicht gestrichen sondern nur verspätet.
Kurz bevor ich in Panik verfallen konnte (schließlich galt es einen Anschlussflug zu erreichen) sagte die Dame am AirBerlin-Schalter, dass dieser Anschlussflug mit exakt dem gleichen Flugzeug stattfinden soll. Der kann also überhaupt nicht weg sein, wenn wir irgendwann mal in München landen werden. Sehr gut.

Auch wenn das mit der Informationsweiterleitung in Tegel nicht so richtig gut funktionierte saßen wir irgendwann im Flugzeug. Blöd war, dass das Flugzeug sich dabei nicht bewegte.
image
Irgendwann bewegte es sich doch, bis zum Enteisen.
Was machen die Flugzeugenteiser eigentlich wenn es nichts zu enteisen gibt?

Mehr lesen »

Getagged mit